Vorstand der Bauwerksprüfung bei StudiumPlus
Prof. Dr. Jens Minnert im Vorstand des VFIB
Wetzlar. Der Vorstand des Vereins zur Förderung der Qualitätssicherung und Zertifizierung der Aus- und Fortbildung von Ingenieurinnen und Ingenieuren der Bauwerksprüfung (VFIB) war zu Gast am StudiumPlus-Campus in Wetzlar. Gastgeber war Prof. Dr. Jens Minnert, Leitender Direktor des Wissenschaftlichen Zentrums Duales Hochschulstudium, der 2024 in den Vorstand des VFIB gewählt wurde und dort das Bundesland Hessen vertritt.
Im Rahmen der Vorstandssitzung standen die Nachbetrachtung der Fachtagung Bauwerksprüfung sowie die Planung der nächsten Tagung im Mittelpunkt. Minnert betonte anlässlich der Sitzung die besondere Bedeutung des Treffens: „Es hat mich sehr gefreut, den VFIB-Vorstand hier am StudiumPlus-Campus begrüßen zu dürfen. Der persönliche Austausch mit den Experten der Bauwerksprüfung ist ein wichtiger Impulsgeber für die Weiterentwicklung unserer dualen ingenieurwissenschaftlichen Studienangebote und unterstreicht die enge Verzahnung von Wissenschaft und Praxis.“
70 Prozent technische Studiengänge
Die Zusammenarbeit mit dem VFIB besitzt für das duale Studienprogramm der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) – deren Studienangebot zu rund 70 Prozent aus technischen Studiengängen besteht – sowie für das CompetenceCenter Duale Hochschulstudien – StudiumPlus e. V. eine hohe Relevanz. StudiumPlus verfügt über langjährige Kompetenz im dualen Studium und arbeitet mit über 1.000 Partnerunternehmen, darunter zahlreiche Unternehmen aus dem Baubereich, eng zusammen. Diese starke Vernetzung gewährleistet einen hohen Praxisbezug, nachhaltige Qualitätssicherung und die kontinuierliche Weiterentwicklung ingenieurwissenschaftlicher Studiengänge.
Auch Christian Schreier, Hauptgeschäftsführer des CompetenceCenters Duale Hochschulstudien – StudiumPlus e.V., unterstrich die Bedeutung der Zusammenarbeit von StudiumPlus und dem VFIB: „Wir sind stolz, dass wir – durch unsere hohe Fachkompetenz – auch in diesem Gremium vertreten sind. Von dieser produktiven Zusammenarbeit profitiert auch unser Netzwerk von über 1.000 Partnerunternehmen.“